Niedrigenergiehaus

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Ein Niedrigenergiehaus – Standard beim Neubau eines Hauses

Mittlerweile gehört es schon fast zum guten Ton, ein neues Haus als Niedrigenergiehaus zu bauen. Die benötigte Heizwärme darf dabei 70kWh nicht übersteigen, was etwa 7 m³ Gas/m² und Jahr entspricht. Im Vergleich mit einem herkömmlichen Eigenheim verbraucht das Niedrigenergiehaus deutlich weniger Energie. Mit der Reduktion von einer Tonne Kohlendioxid pro Jahr trägt ein Niedrigenergiehaus auch wesentlich mehr zur Umwelt bei als ein normales Gebäude.

Die Gründe, warum ein Niedrigenergiehaus besser als ein herkömmliches Haus ist, sind vielfältig: Optimale Verglasungen, winddichte Konstruktionen, hocheffiziente Heizanlagen sind nur drei der zahlreichen Vorteile. Zudem leben Bewohner eines Niedrigenergiehauses auch deutlich gesünder. Das Wohlbefinden der einzelnen Bewohner kann aufgrund der warmen und raumumschließenden kontinuierlich hoch gehalten werden. Da regelmäßig Frischluft zugeführt wird,  werden Geruchs-, Problem- und Schadstoffe nach Außen verlagert.

Das ist noch lange nicht alles, was die Bewohner des Hauses tun können, um ihren Energieverbrauch weiter zu senken. Vor allem beim Stromverbrauch lassen sich die Kosten noch um den ein oder anderen Euro senken. Sie können etwa auf eine stromsparende Ausstattung bei den Elektrogeräten achten oder versuchen das tägliche Tageslicht so gut wie möglich zu nutzen.

Die Preise für eine derartige Bauweise sind etwas über dem Durschnitt angesiedelt. In der Regel beträgt der Mehraufwand maximal 8% der gewohnten Baukosten. Aber bereits nach kürzester Zeit zahlt sich der Bau eines Niedrigenergiehauses aufgrund der hohen Energieeinsparungen aus.

Wenn Sie an einem Bau eines Niedrigenergiehauses interessiert sind, können Sie Ihre Fragen gerne an unser Team richten.  –> Kontakt